Probenberichte und Auftritte vom Saxophonorchester
Am 14.07.2007 fand wieder eine Probe unseres langsam zu einem Orchester werdenden Ensemble statt. Durch die Verstärkung von Julia (E-Bass), rundet sich langsam das Klangbild. zu einem fetten warmen Sound. Das Proben trägt Früchte !!
Einen großen Dank geht an Martin, der uns schöne Notenmappen hergestellt hat. Auch Julia gebürt ein herzliches Dankeschön, da Sie uns in der Raumfrage (wenn alle Ensemblemusiker da sind) weiter hilft.
Übrigens häufen sich Auftrittsanfragen. Einen festen Auftritt habe ich für Euch am 7. Juni 2008 Polterabend in Darmstadt. Sogar die Uhrzeit "18h" steht schon fest. Die nächste gemeinsame Probe des Ensemble wird in den nächsten Tagen bekannt gegeben.
Wir wünschen Euch bis dahin guten Probeerfolg
Am 28. Juli 2007, man beachte um 10h, fand die erste gemeinsame 2 stündige Probe der erst seid 3 Wochen spielenden vier Eb-Saxlerinnen statt. Leider sind auf den Bildern nur Steffi, Johanna und Tina zu sehen, da Doreen etwas verspätet eintraf. Nach ersten anfänglichen Ansatz- und Koordinationsproblemen wurde wärend der Probe ein schon recht pasables Klangerlebnis erzielt. War Anfangs noch mancher Quitscher zu hören wurde am Ende der Probe, bei einem Menuett, schon recht gut intoniert. Wenn das "Üben" weiter solche Fortschritte macht wird unser großes Saxofonensemble bald zu einem Highlite im Rhein-Neckar-Kreis werden. Ein besonderes Dankeschön gilt Andrea, die für unsere Dokumentation Bilder sowie Videos erstellt hat.

Am Samstag, den 11. 08. 2007 fand trotz Urlaubszeit eine Probe des Saxophon- Orchesters statt. Hierzuwurde erstmalig das zur Schule gehörende Baritonsaxophon sowie die von Monikas Mann gespielte E-Gitarre eingesetzt. Der Gesamtklang wurde dadurch enorm verbessert. Ich freue mich heute schon auf die erste Gesamtprobe mit allen Musikern.

Ausflug zu den Killerhorns mit Albie Donnelly
Bericht von Stefanie Bencik
Von einer „Idealbesetzung" über Open Voicing zu „Daa - Da - Haa - Dat oder watt!"
Am Montag, dem 29.Oktober 07 fuhr ein Teil unserer Saxophonisten zu einem Seminar der Killerhorns nach Nauheim. Dank Wolfgang machten sich also Doreen, Simon, Martin Wolfgang und ich auf den Weg zu Workshop und Konzert.
Das Seminar fand in den Räumlichkeiten der Instrumentenmacher statt. Dort angekommen besetzten wir gleich die erste Reihe. „Max" testete die Reichweite seiner Posaune nach vorn hin und Doreen, die direkt vor ihm saß, erschrak sehr, als sie sich gerade wieder nach vorn umdrehte. Nun begann der erste Teil des Seminars. „Max" und „Jürgen" brachten uns im ersten Teil das Zusammenarbeiten einer Band mit persönlichen Eindrücken näher:
Die beste Besetzung eines Satzes ist, laut „Jürgen" die, die einem zur Verfügung steht. Nachdem man den Tonumfang jedes einzelnen Spielers festgestellt hat, folgt die Akkordgestaltung. Ìdeal` wäre dabei eine Fünfer-Besetzung mit Trompete, Alt-, Tenor-, Baritonsaxophon und Posaune. Gemeinsam mit Albie Donelly bewiesen uns allerdings die drei Killerhorns live, wie klasse ein gleiches Stück auch mit einer Dreifach -Besetzung klingen kann. Neben ein paar Tipps über das Hinzufügen eines sechsten Tones in jeder Tonleiter zum Abrunden des Akkords, verrieten sie uns auch das Geheimnis des Open Voicing. Nämlich Töne eines Akkords über mehrere Oktaven zu verteilen, bzw. die Töne weiter auseinander zu setzen, so dass sich das Ganze nach mehr Bläsern anhört. Im Bereich der tiefen Töne klingen die Akkorde so auch wärmer und im oberen Bereich erlangt das Stück mehr Schärfe. Nachdem nun auch dies geklärt war, ging es über eine kurze Einführung einer binären, bzw. ternären Phrasierung zur Betonung einer einheitlichen Swingphrasierung mit der Hilfe: „Daa-Da-Haa-Dat" - da eine Bläsersektion ja wie 1 Instrument klingen soll. Zu guter letzt gab es noch ein paar Tipps zum Schreiben der Stimmen am PC. Dabei zeigten sie uns am Beispiel von „save low limits", dass man von der Melodie und nicht vom Grundton ausgehen soll. Auch klingt nicht jedes Intervall in jeder Lage. Dann hatten wir Pause - Gott sei Dank. Trotz musikalischer Unterlegung ihrer Theorie rauchten unsere Köpfe.
Im zweiten Teil trugen uns die drei Killerhorns mit ihrem sagenhaften Können verschiedene Stücke vor. Zeitgleich wurden uns auf der Leinwand immer ein bis zwei Hinweise in Bezug auf Besonderheiten beim Spielen des Stückes aufgezeigt. Alle drei spielten einfach genial und stachen mit ihren Solos noch deutlicher heraus - Albie Donelly stand mit seinem Tenorsaxophon dabei an erster Stelle. Mit welcher Leichtigkeit und Klangfarbe er auch die höchsten Töne spielte (5er-Blättchen!), selbst wenn er das Saxophon dabei auf den Kopf stellte! Von seiner Stimme ganz zu schweigen!
Danach hatten wir dann eineinhalb Stunden Zeit, uns in einer Kneipe mit dem zuvor Erlebten auseinanderzusetzen.
Anschließend war das Konzert und, wie sollt es auch anders sein, wir hatten Glück und saßen wieder in zweiter Reihe. Nun konnten wir die Killerhorns in Komplettbesetzung erleben. Hinzu kamen Gitarre, E-Bass, Keyboard und Schlagzeug. Dabei ging richtig die Post ab. Jeder Spieler hatte während des Konzerts einen Soloauftritt. Besonders der Gitarrist heizte dem Publikum ordentlich ein, indem er die verrücktesten Kunststückchen mit seiner Gitarre vorführte. Auch „Max" spielte sich mit seiner Mundharmonika in die Herzen der Zuhörer. Gegen Ende des Konzerts wurden alle aufgefordert, zum Tanzen nach vorne zu kommen. Wir schlugen im Stehen den Takt und man konnte des Öfteren ein Kreischen oder lautes Mitsingen eines unserer Saxophonmitglieder hören. Es war einfach klasse.
Ein gemütliches Abschlussgetränk in einer Musikerkneipe rundete den schönen und bereichernden Tag mit den Killerhorns ab.
Wir wünschen uns noch viele solcher Unternehmungen.
Unser Saxophon-Orchester auf dem Weg seiner ersten Auftritte

Bericht von Stefanie Bencik
Das neue Jahr 2008 ist gekommen und mit ihm neue Aufgaben für unser Saxophonorchester. Blicken wir zurück, so konnten wir unser erstes, schon recht gutes Zusammenspiel in der Weihnachtszeit verzeichnen. Insgesamt hatte unser Orchester nun drei Weihnachtsauftritte ...
Unser erster Auftritt fand in Eiseskälte bei der Lebenshilfe in Mannheim-Rheinau im Freien statt. Mitten in der vorweihnachtlichen Atmosphäre und bunten Verkaufsstände, wechselten sich Wolfgangs Chor und wir mit weihnachtlichen Weisen ab. Obwohl die Kälte unsere Finger nicht immer schnell bewegen ließ, es kam der ein oder andere Ton etwas zu spät, hatten die Bewohner des Heimes ihren Spaß und tanzten freudig mit.
Der nächste Auftritt sollte dann schon unser erstes großes Ziel, der Mannheimer Weihnachtsmarkt sein. Die Temperaturen waren, nun eine Woche später, schon viel angenehmer. In festlichem Rahmen spielten wir auf der großen Weihnachtsmarktbühne und füllten eine knappe dreiviertel Stunde des Mannheimer Weihnachtsmarktprogramms.
Zwei Stunden später sollte dann der Folk-Family-Chor singen. Da sich aber einige der Sänger beim Auftritt zuvor erkältet hatten, mussten oder durften wir vielmehr in kleiner Besetzung den Chor mit musikalischen Zwischeneinlagen unterstützen.
Es war ein sehr gelungener Abend, den wir gemütlich mit Glühwein und Bratwurst abrundeten.
Noch freudig gestimmt, ging es dann am nächsten Tag weiter nach Neckarsteinach. Auch hier wurden wir herzlich empfangen. Wir platzierten uns auf einer kleinen Bühne am Anfang des Weihnachtsmarktes. Über Lautsprecher konnten dann die Besucher unsere weihnachtlichen Klänge im ganzen Ort hören.
Am gleichen Abend wurden wir von der Band Livin Desert in Neckarau zu deren Konzert eingeladen. Dies war ein schöner Abschluss unserer ersten Auftritte und wir konnten nun ganz entspannt, den ehr rockigen Klängen von E-Geige, Gitarre, E-Bass, Schlagzeug und Percussion lauschen.
So, nun bleibt nur noch zu sagen, dass wir alle „angeheizt" von unseren ersten Auftritten, voller Begeisterung ins neue Jahr blicken und wir noch Einiges gemeinsam bestreiten wollen!
Am Samstag, den 8.03.09 fand das erste Zusammenspiel von 4 Eb-Saxophonistinnen statt. Schon nach einer halben Stunde intensiven Übens konnte ich mit dem Klangergebnis sehr zufrieden sein. Folgende Triosätze wurden geübt: Vorhang auf, Menuett, Ungarisch für Anfänger und Blas den Blues. Nach ca. 1 ½ Stunden Musizieren wurde es mit dem Ansatz etwas schwierig und die Backenmuskulatur lies unsere Musiker im Stich. Nach einem Austausch von Adressen sowie Namensfindung (The Four Harmonic) ging es noch in eine Musikkneipe um sich etwas zu stärken.

Am Samstag, den 16. April findet das nächste Treffen statt. Wolfgang
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